NEWSTICKER: Honorarkürzung und FinanzKommissionGesundheit

Bundesweite Proteste und Aktionen in deutschen Städten

Berufsverbände und Interessenvertretungen organisieren weiterhin Protestaktionen in ausgewählten Städten – unter anderem am 15. April in Berlin.

Protesttage, JetztWirdEsLaut, WirHelfenIhrKürzt

Hinweis der Kammer

Die Psychotherapeutenkammer des Saarlandes informiert ihre Mitglieder im Rahmen ihrer Aufgabe als Berufsvertretung über berufsrelevante Entwicklungen und Veranstaltungen. Eine Empfehlung zur Teilnahme an der Demonstration ist mit diesem Schreiben nicht verbunden. Die Entscheidung hierüber liegt selbstverständlich bei jedem Mitglied persönlich. Für die Inhalte externer Gruppen und Initiativen übernimmt die Kammer keine Verantwortung.

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Strategiepapier zur Abschaffung freiberuflich tätiger niedergelassener Fachärzte

Stellungnahme der KV Saarland

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„On top“: Empfehlungen der FinanzKommissionGesundheit (FKG)

„Die Empfehlungen der FinanzKommission Gesundheit sind der Beginn der bisher umfassendsten Reform der gesetzlichen Krankenversicherung“, so äußert sich Bundesgesundheitsministerin Nina Warken.

„Die Kommission hätte den Mut haben sollen, eine Vorschlagskategorie C vorzusehen, nämlich Einsparungen, die sich negativ auf die Versorgung auswirken“, so die Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer, Dr. Andrea Benecke, in der aktuellen Pressemitteilung.

Die seit 2020 gezahlten Zuschläge für die ersten Sitzungen der Kurzzeittherapie sollen entfallen, sie „haben keinen messbaren Effekt auf die Versorgung psychisch Erkrankter“ (Seite 140ff. des „Ersten Berichts“.)

Die Psychotherapie soll aus der vollständigen Extrabudgetierung in die morbiditätsorientierte Gesamtvergütung (Budgetierung im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung) zurückgeführt werden (Seite 136ff. des „Ersten Berichts“). Dies solle ohne Versorgungseinschränkungen geschehen.

Die für 2027 prognostizierten Einsparungen aus diesen beiden Empfehlungen sollen 185 Millionen Euro betragen, entsprechend 0,05 Prozent der vom GKV Spitzenverband für 2026 erwarteten Gesamtausgaben in Höhe von „rund 370 Milliarden Euro“ (31. März).

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Gemeinsame Pressemitteilung der Psychotherapeutenkammer und der Ärztekammer des Saarlandes zur Honorarkürzung

Pressemitteilung (31. März)

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Kürzungen stoppen! Psychotherapie sichern!

Demonstration in Saarbrücken, am 29. März 2026

Bild: PKS

Organisiert vom Fachschaftsrat Psychologie der Universität des Saarlandes, der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV) Landesgruppe Saarland und dem Berufsverband der Vertragspsychotherapeuten Saarland (bvvp), den Jusos Saar, der Grünen Jugend Saar und den Jungen Liberalen Saarland fand eine von mehr als 1300 teilnehmenden Menschen besuchte Demonstration in Saarbrücken statt.

Gastredner Gesundheitsminister Dr. Magnus Jung betonte, dass er sich auf Bundesebene für eine Beanstandung der vorgesehenen Honorarkürzungen einsetzen werde. Zudem sei ihm eine Aktualisierung der seit 1999 nicht geänderten Bedarfsplanung für Psychotherapeut*innen und die Finanzierung der Weiterbildung der künftigen Fachpsychotherapeut*innen ein zentrales politisches Anliegen: „Es muss ein Umdenken in Berlin stattfinden“, um die psychotherapeutische Versorgung der – saarländischen – Bevölkerung zu sichern.

Bild: PKS

Gastrednerin Kammerpräsidentin Stefanie Maurer sieht die geplante Kürzung der Vergütung für ambulante Psychotherapie um 4,5 Prozent kritisch. Sie warnt vor negativen Folgen für die Versorgung der Patient*innen: Im Saarland führen psychische Erkrankungen bundesweit zu einer „Spitzenposition“ bei Krankschreibungen. Sie betont, dass Psychotherapie als Bestandteil der medizinischen Grundversorung nachweislich wirksam ist, dass aber steigende Anforderungen in der psychotherapeutischen Arbeit mit Honorarkürzung quasi ignoriert werden: „Viele Patientinnen und Patienten warten monatelang auf einen Therapieplatz – nicht, weil es zu wenige qualifizierte Psychotherapeut*innen gibt, sondern weil die Kapazitäten systematisch begrenzt werden.“

Eine hochqualifizierte Berufsgruppe mit großer Verantwortung sehe sich immer stärker wachsenden Herausforderungen in Bezug auf Dokumentation, Organisation und einen effektiven Praxisbetrieb gegenüber: „Und dennoch soll unsere Arbeit weniger wert sein.“

Ihre Forderungen sind: Rücknahme der Honorarkürzungen, die Finanzierung der fachpsychotherapeutischen Weiterbildung und eine die Realität widerspiegelnde Bedarfsplanung, um der hohen Nachfrage nach und den Wartezeiten auf Psychotherapie wirksam zu begegnen:

„Seelische Gesundheit ist kein Sparprojekt – Psychotherapie hilft – kürzen nicht.“

Aus ihrer Sicht ist der Beschluss des Bewertungsausschusses „fachlich falsch, nicht nachvollziehbar und schädlich für die Versorgung“.

„Unser Anliegen ist klar: Psychotherapie hilft – kürzen nicht.“

Zur Demonstration informierten sowohl der „aktuellen Bericht„, SR Info als auch die Saarbrücker Zeitung (29. März).

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„Jeder in ambulante Psychotherapie investitierte Euro rechnet sich“

Erneute Pressemitteilung der BPtK, in der sich die Präsidentin der BPtK, Dr. Andrea Benecke, zur „fehlenden Wertschätzung für die sprechende Medizin“ äußert (27. März).

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Paukenschlag“: KBV klagt gegen massive Kürzungen psychotherapeutischer Leistungen

„Wir werden uns gegen die massive Benachteiligung der Psychotherapeuten und ihrer Patientinnen und Patienten wehren und gegen den Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses (EBA) den Klageweg beschreiten. Die Klageschrift bereiten wir gerade vor und werden diese beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg einreichen“, kündigte heute Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), an (19. März): Link zur Pressemitteilung

„Dann gibt es eben weniger Termine“: Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der KBV, nimmt Stellung: Link

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SR Fernsehinterview im „aktuellen bericht“

Im aktuellen Bericht vom 18. März äußert sich Kammerpräsidentin Stefanie Maurer zu den Zusammenhängen zwischen Honorarkürzung, Wartezeiten auf Therapieplätze und der psychotherapeutischen Versorgung. Timmi Schüssler, Student im Masterstudiengang Psychologie fordert ein Umdenken in der Politik und ruft zur Demonstration am 29. März in Saarbrücken auf (ab Minute 23.10).

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Gesundheitsminister Dr. Jung zur Kürzung der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen

„Die vorgesehenen Kürzungen bei den Honoraren von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sehe ich mit Sorge. Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen auf psychotherapeutische Unterstützung angewiesen sind und die Wartezeiten bereits hoch sind, braucht es verlässliche und angemessene Rahmenbedingungen für die Behandelnden. Einschnitte bei der Vergütung, sind das falsche Signal und können sich unmittelbar auf die Versorgung auswirken. Vor diesem Hintergrund wird das Gesundheitsministerium prüfen, inwieweit wir uns auf Bundesebene für eine Beanstandung der vorgesehenen Regelungen einsetzen können. Entscheidend ist, dass die Versorgung der Patientinnen und Patienten nicht beeinträchtigt wird.“ (Dr. Magnus Jung, Pressemitteilung 33/2026 vom 18. März).

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Pressemitteilung der KV Saarland

Die Kassenärztliche Vereinigung sieht in der Honorarkürzung ein „fatales Signal“ für die ambulante Versorgung (17. März): Link zur Pressemitteilung

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SR Radiointerview

Im saarländischen Rundfunk gibt Kammerpräsidentin Stefanie Maurer ein Interview. Sie äußert sich zur Wirkung der Honorarkürzung auf unseren Berufsstand, zur finanziellen Situation niedergelassener Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und zu möglichen Auswirkungen auf die psychotherapeutische Versorgung (17. März).

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Saarbrücker Zeitung vom 13. März: „Absenkung der Honorare in Psychotherapie sorgt für Unmut“

„Die saarländische Psychotherapeutenkammer mahnt an: Schon jetzt sei die Versorgung psychisch erkrankter Menschen vielerorts angespannt, während der Behandlungsbedarf weiter ansteige. Das Saarland ist so zum Beispiel im Bundesvergleich mit großem Abstand Spitzenreiter bei psychisch bedingten Krankschreibungen, wie der Psychreport 2025 der DAK zeige.“

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Petition zur Kürzung der Honorare

Wir möchten auf diese Petition hinweisen, die von Johanna Alisa Jung initiiert wurde. Für die Inhalte ist die Psychotherapeutenkammer des Saarlandes nicht verantwortlich (13. März).

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Absenkung der Honorare inakzeptabel – „Rasenmäherprinzip“

Pressemitteilung der BPtK, mit Ausführungen zur wirtschaftlichen Situation der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen (13. März).

Patientinnen und Patienten warten immer länger auf einen Therapieplatz

Über die Situation der psychotherapeutischen Versorgung informiert dieser Beitrag bei SR Info. Die Psychotherapeutenkammer fordert eine Reform der Bedarfsplanung, um die Wartezeiten insbesondere für Kinder und Jugendliche zu verringern.

Zudem wird in dem Beitrag des SR auf die Forderung nach einer auskömmlichen Finanzierung der Weiterbildung künftiger Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten hingewiesen.

Woche der seelischen Gesundheit 2025

„Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft“

Aktionswoche vom 10. bis 20. Oktober 2025

„Alle zusammen. Ein Ziel.

Psychische Gesundheit gehört in die Mitte der Gesellschaft. Denn: Psychische Gesundheit geht uns alle an. Und wir machen uns gemeinsam stark dafür.

Zur Woche der Seelischen Gesundheit 2025 stehen wir Präsident*innen der zwölf Landespsychotherapeutenkammern und der BPtK gemeinsam auf: für schnelle Hilfe, weniger Hürden und starke seelische Gesundheit in ganz Deutschland.

Unter dem diesjährigen Motto „Lass Zuversicht wachsen – Psychisch stark in die Zukunft“ richten wir den Blick darauf, dass Prävention, psychosoziale Hilfsangebote und niedrigschwellige, wohnortnahe Versorgungsangebote gestärkt werden müssen. Insbesondere Kinder und Jugendliche brauchen Unterstützung, um psychisch gesund aufwachsen zu können und die Hilfe zu finden, die sie benötigen. Denn ihre seelische Gesundheit entscheidet darüber, wie wir als Gesellschaft in die Zukunft gehen.

Teilen Sie gerne das Reel und setzen Sie ein Zeichen dafür, dass wir alle gemeinsam für seelische Gesundheit einstehen.“ (Quelle: BPtK – Post via linkedin)

Die Psychotherapeutenkammer des Saarlandes hat zudem eine Pressemitteilung „Stigmata abbauen und Resilienz fördern“ verfasst.

In dem von uns entwickelten Leitfaden „Resilienz im Studium“ finden Studierende Hintergrundinformationen zum Thema Resilienz und praktische Hilfestellungen zur Stärkung der psychischen Widerstandskraft.

Schließlich richten sich die Empfehlungen des Auschusses KJP zur „Förderung der Resilienz bei Kindern und Jugendlichen“ an Eltern, Fachkräfte und alle, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Pressemitteilung des Aktionsbündnisses Gesundheit

Saarbrücken, Donnerstag, 04. September 2025

Patientenorientierte Reform gefordert: Saarland-Modell soll Versorgung sichern

Das Aktionsbündnis Gesundheit Saarland fordert eine grundlegende Neuausrichtung des Gesundheitswesens. Ziel ist ein bedarfsgerechtes Versorgungssystem, das auf einem primärärztlichen und hausapothekenzentrierten Ansatz basiert. Nach Ansicht des Bündnisses kann nur so die medizinische Versorgung langfristig gesichert und gesteuert werden. Das Saarland soll dafür zur Modellregion werden.
„Wir brauchen im Saarland endlich ein Gesundheitssystem, das sich am tatsächlichen Bedarf der Menschen orientiert und die vorhandenen Strukturen sinnvoll verknüpft. Organisatorische Ineffizienz und politische Mutlosigkeit dürfen nicht mehr über dem Patientenwohl stehen“, betont Dr. Josef Mischo, einer der Bündnis-Sprecher. „Das Saarland-Modell wurde von allen relevanten Beteiligten an der Gesundheitsversorgung im Saarland erarbeitet. Es ist ein schwieriger, aber realistischer Weg, die Versorgung krisenfest und zukunftssicher zu machen.“

Das Konzept umfasst fünf zentrale Forderungen:

  1. Gutachterliche Ermittlung des sektorenübergreifenden Versorgungsbedarfs durch eine unabhängige Fachberatung.
  2. Bürokratieabbau in allen Bereichen, etwa durch ein entbürokratisiertes Entlass-Management und effizientere Verfahren bei Krankenkassen.
  3. Verpflichtende Patientensteuerung über ein Primärarztsystem, das die koordinierte Versorgung sicherstellt.
  4. Sektorenübergreifende, bedarfsgerechte Versorgungsplanung, u. a. mit regionalen Netzwerken und Hausapotheken-Modellen.
  5. Sofortmaßnahmen gegen den Personalmangel, darunter bessere Weiterbildung, schnellere Anerkennung ausländischer Abschlüsse und gezielte Förderung medizinischer Fachkräfte.

Konkret sieht das Saarland-Modell Maßnahmen wie eine verpflichtende Dringlichkeits-einschätzung vor Notfallbesuchen, eine stärkere Rolle von Hausärzten und Apotheken sowie neue Anreize für Landärzte vor. Auch die digitale Patientensteuerung, der Ausbau von Telemedizin und eine engere Zusammenarbeit zwischen Kliniken, Ärzten und Apothekern sind zentrale Bausteine.

Das Aktionsbündnis bietet der Landesregierung seine aktive Mitarbeit bei der Umsetzung ausdrücklich an. „Wir stehen bereit, gemeinsam mit allen relevanten Akteuren ein funktionierendes Modell für das Saarland zu entwickeln. Noch sind wir motiviert. Aber die Zeit drängt – wenn das Kind erst im Brunnen ist, stehen wir auch nicht mehr bereit“, so Peter Springborn, ebenfalls Sprecher des Aktionsbündnisses.

Hier finden Sie das Konzept mit den ausgearbeiteten Forderungen.


Über das Aktionsbündnis Gesundheit Saarland
Das Aktionsbündnis Gesundheit Saarland ist ein Zusammenschluss von Vertreterinnen und Vertretern aus unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens. Ziel ist die Sicherstellung einer zukunftsfähigen, patientenorientierten Versorgung im Land. Dabei bemühen sich die Mitglieder, mit Blick auf Bundespositionen ihrer Verbände eine besondere Modell-Situation fürs Saarland zu ermöglichen.

Artikel in der Saarbrücker Zeitung vom 01.08.2025

Die Präsidentin der Kammer, Stefanie Maurer, äußert sich im SZ-Interview zu den Wartezeiten für Psychotherapie im Saarland.

(Link zum epaper: Saarbrücker Zeitung vom 01.08.2025.)

Beitrag in „SR info“: Kinder und Jugendliche müssen oft Monate auf Therapieplatz warten

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin (KJP) Dipl. Soz. Päd. Susanne Drewes, Vorsitzende im Ausschuss KJP der Kammer, wurde von Anne Staut interviewt und berichtet zur erhöhten Nachfrage nach Therapieplätzen für Kinder und Jugendliche.

Hier geht es zum Beitrag.

Beitrag im „Aktuellen Bericht“: Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung

Aktuell gibt es im Saarland noch keine zugelassenen Weiterbildungsstätten für Fachpsychotherapeut*innen. Grund: Die bundesweit noch immer nicht geklärte Frage der Finanzierung der psychotherapeutischen Weiterbildung. Zwei Masterstudentinnen (Klinische Psychologie und Psychotherapie) äußern sich deshalb kritisch, weil ihnen eine berufliche Perspektive nach dem baldigen Studienabschluss – und der Approbation – fehlt.
Prof. Dr. Monika Equit geht im Interview darauf ein, dass die psychotherapeutische Verfahrensvielfalt gefährdet ist, wenn die Weiterbildungsstätten nicht langfristig finanziell planen können.

Kammerpräsidentin Stefanie Maurer stellt heraus, dass die finanziell nicht gesicherte Weiterbildung die aktuell ohnehin bereits schwierige psychotherapeutische Versorgung langfristig in Frage stellt.

Hier geht es zum Beitrag im „Aktuellen Bericht“ vom 9. Juli 2025 (ab Minute 10.48)

Leitartikel in der Saarbrücker Zeitung vom 28.06.2025

Die Präsidentin der Kammer, Stefanie Maurer, äußert sich im SZ-Interview zur psychotherapeutischen Versorgung im Saarland. Im Interview mit Martin Lindemann äußert sie sich zudem zum Psychreport der DAK, dem zufolge das Saarland die höchste Zahl an psychisch bedingten Krankschreibungen hat:

(Link zum epaper: Saarbrücker Zeitung vom 28.06.2025.)

Primärarztgesetz: Stefanie Maurer im SR-Interview

Die neue Bundesregierung will das Primärarztsystem im Juli zurückbringen. Diesmal soll es auch auf Psychotherapeuten ausgeweitet sind, die nun Alarm schlagen. Stefanie Maurer nimmt in diesem Interview kritisch Stellung.

Hier geht es zum Interview.

Interview im „Aktuellen Bericht“

Unser Geschäftsführer Christian Lorenz nimmt im „Aktuellen Bericht“ des SR Stellung zur noch immer nicht geklärten Finanzierung der Weiterbildung der künftigen Fachpsychotherapeut*innen und beleuchtet die zu erwartenden Probleme im Hinblick auf die psychotherapeutische Versorgung der Patient*innen.

Link zum Fernsehbeitrag in der ARD Mediathek, ab Minute 21.22.