Behandlungsraum in Saarbrücken

26.06.2025

Praxisraum an 2-3 Tagen/Woche zur Untermiete in Praxisgemeinschaft Saarbrücken Feldmannstr. Die Praxis befindet sich im stilvollen Altbau, verfügt über eine Küche, 2 WCs und einen Wartebereich. Der Raum verfügt zudem über einen eigenen Balkon.

Kontakt: 0176-32908010.

Primärarztgesetz: Stefanie Maurer im SR-Interview

Die neue Bundesregierung will das Primärarztsystem im Juli zurückbringen. Diesmal soll es auch auf Psychotherapeuten ausgeweitet sind, die nun Alarm schlagen. Stefanie Maurer nimmt in diesem Interview kritisch Stellung.

Hier geht es zum Interview.

Dr. Magnus Jung setzt sich in der Gesundheitsministerkonferenz für die Finanzierung der Weiterbildung ein

Wir freuen uns sehr, dass sich Dr. Magnus Jung, Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit im Saarland, mit seinem Antrag zur Finanzierung der neuen psychotherapeutischen Weiterbildung für den psychotherapeutischen Nachwuchs und damit die Sicherung der psychotherapeutischen Versorgung einsetzt.

Dafür danken wir ihm ausdrücklich.

Dr. Jung hat in der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) im Juni einen entsprechenden Antrag eingebracht. Der Beschluss der GMK, der nunmehr auf deren Website zu lesen ist, lautet: „Die Ministerinnen und Minister, Senatorinnen und Senatoren für Gesundheit der Länder fordern den Bund auf, zeitnah die notwendigen Regelungen zur ausreichenden Finanzierung der neuen Weiterbildung der Psychotherapeuten zu treffen. Dabei ist es erforderlich klarzustellen, dass auch die Kosten der Supervision, der Theorievermittlung und der Selbsterfahrung zu berücksichtigen sind.“ (Quelle: www.gmkonline.de)

Dieser – saarländischen – Initiative ist zu verdanken, dass ein bundesweiter Beschluss gefasst wurde.

Petition: Erhalt des freien Zugangs zur Psychotherapie

Mit der Petition wird der Erhalt des freien Zugangs zur Psychotherapie gefordert.

Begründung:

Bisher dürfen Versicherte eine oder einen Psychotherapeuten selbstständig aufsuchen. Eine Überweisung oder ein vorheriger Facharztbesuch sind nicht erforderlich.

Im Koalitionsvertrag ist künftig das sogeannte „Primärarztsystem“ vorgesehen:
„Zu einer möglichst zielgerichteten Versorgung der Patientinnen und Patienten und für eine schnellere Terminvergabe setzen wir auf ein verbindliches Primärarztsystem bei freier Arztwahl durch Haus- und Kinderärzte in der Hausarztzentrierten Versorgung und im Kollektivvertrag. Ausnahmen gelten bei der Augenheilkunde und der Gynäkologie.“

Das Primärarztsystem ist prinzipiell eine gute Möglichkeit, die Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen. Der freie Zugang zur Psychotherapie muss jedoch erhalten bleiben. Jeder, der Hilfe bei uns sucht, sollte dies auch ohne Zustimmung des Haus- oder Kinderarztes tun können.“

Uns ist unverständlich, dass Augenärzte und Gynäkologen sofort aufgesucht werden können, Psychotherapeuten aber nicht.
Die Gründe, eine Psychotherapie aufzusuchen, sind zu persönlich und müssen niemand Dritten mitgeteilt werden. Und sollten nicht vorab von einem Arzt geprüft werden.

Jeder Hilfesuchende sollte auch weiterhin das Recht behalten, ohne vorherigen Arztbesuch einen Psychotherapeuten aufsuchen zu können.

(Quelle)

Praxisraum in Saarbrücken zur Untermiete

10.06.2025

In unserer Praxisgemeinschaft in zentraler Lage in Saarbrücken (66111) bieten wir – eine approbierte Psychotherapeutin und eine kunsttherapeutische Beraterin – einen Raum zur Untermiete an.

Der Raum kann an festen Wochentagen halbtags oder ganztags genutzt werden. Die genauen Zeiten stimmen wir individuell ab.

Bei Interesse oder Fragen freuen wir uns über eine Nachricht an isabelle.kuhn@gmx.de oder telefonisch über 015201769588.

46. Deutscher Psychotherapeutentag

26.05.2025

Am 15. und 16. Mai fand der Deutsche Psychotherapeutentag in Leipzig statt. Für das Saarland waren Stefanie Maurer (Präsidentin und Bundesdelegierte PP der PKS), Gundula Steinke (Vorstandsmitglied und Bundesdelegierte PP der PKS) und Susanne Drewes (Bundesdelegierte KJP der PKS) vor Ort.

Saarländische Delegation (von links): Susanne Drewes, Stefanie Maurer, Gundula Steinke
(Foto: Sandrino Donnhauser)

Der DPT wurde maßgeblich durch den Beginn der Amtszeit der neuen Bundesregierung beeinflusst. Dabei wurden die im Koalitionsvertrag festgehaltenen Vorhaben zur Stärkung der psychischen Gesundheit der Bevölkerung ausdrücklich begrüßt. „Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag viel vorgenommen, um die psychische Gesundheit der Menschen umfassend zu stärken… Entscheidend ist jetzt aber die Umsetzung. Wir nehmen die Koalition beim Wort“, sagte Dr. Andrea Benecke, Präsidentin der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK).

Der Berufsstand fordert spezifisch eine eigenständige Bedarfsplanung für Kinder und Jugendliche, eine Neugestaltung der Bedarfsplanung für ländliche Gebiete sowie die Sicherstellung der Weiterbildungsfinanzierung.

Weitere Inhalte des DPT waren Fragen der Qualitätssicherung in der ambulanten Psychotherapie und die psychosoziale Notfallversorgung im Rahmen des Zivil- und Katastrophenschutzes, sowie Berichte aus den Gremien, Satzungsfragen und Resolutionen.

Die verabschiedeten Resolutionen der Bundesdelegierten finden Sie hier:

Fünfter Saarländischer Psychotherapeut*innentag

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie ganz herzlich zum fünften Saarländischen Landespsychotherapeut*innentag am 23. August 2025 ein.

Für das Thema „Psychotherapie in Zeiten globaler Krisen“ konnten wir mit Dr. Fabian Chmielewski und Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth prominente externe Referenten gewinnen. Aus dem Vorstand referieren Dr. Sandra Dörrenbächer und Silke Wendels. Zudem freuen wir uns auf das Grußwort unseres Gesundheitsministers Dr. Magnus Jung und auf die Ehrung von Irmgard Jochum und Susanne Münnich-Hessel für deren langjährige ehrenamtliche Tätigkeit in unserer Kammer.

Hier finden Sie die einzelnen Programmpunkte, thematischen Details und organisatorische Hinweise zum Programm.

Wir freuen uns, Sie im August begrüßen zu dürfen, mit freundlichen und kollegialen Grüßen,

Stefanie Maurer, Sandra Dörrenbächer, Christina Röder, Gundula Steinke und Silke Wendels
(Vorstand der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes)

Gemeinschaftspraxis in Saarbrücken bietet Raum zur Untermiete

16.04.2025

Neu gegründete Gemeinschaftspraxis direkt am Landwehrplatz in Saarbrücken sucht KollegIn für tageweise Untervermietung ab Juli. Wir bieten eine zentrale Lage, einen 15m2 großen möblierten Raum, einen Tiefgaragenstellplatz, eine gemütliche Küche und eine angenehme Atmosphäre 😊.

Wir freuen uns auf Rückmeldungen unter praxis@psychotherapie-awb.de

Kristin Welsch-Busch & Michaela Albrecht

Entlastungsassistenz oder Jobsharingpartner*in gesucht

15.04.2025

Saarbrücker Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin in Elternzeit mit halbem Sitz und geräumiger, heller Praxis sucht Entlastungsassistenz oder Jobsharingpartnerin auf langfristiger Basis ab Juli 2025.

s.yamini-aiff@posteo.de

Teilnahme der Kammerpräsidentin an Anhörungen von Ausschüssen des Landtages

Am 12. März 2025 fand im Ausschuss für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des saarländischen Landtags eine öffentliche Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Saarländischen Krankenhausgesetzes sowie zur Änderung des Saarländischen Heilberufskammergesetzes statt. Das Gesetz zielt auf eine Reformierung der saarländischen Krankenhauslandschaft ab und soll Strukturen effizienter gestalten sowie die medizinische Versorgung langfristig sichern. Die Anhörung bot Vertreter*innen des Gesundheitswesens die Möglichkeit, ihre Perspektiven, Einschätzungen und Anliegen einzubringen. Auch PKS-Kammerpräsidentin Stefanie Maurer nahm an der Anhörung teil. Den Fernsehbeitrag zur Anhörung finden Sie im Aktuellen Bericht des SR vom 12. März, abrufbar in der ARD-Mediathek ab Minute 23:40.

Einen Tag später fand eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Justiz, Verfassungs- und Rechtsfragen, Wahlprüfung, Datenschutz und Informationsfreiheit zum Gesetz der Novellierung des Maßregelvollzugsrechts statt, bei der Frau Maurer ebenfalls geladen wurde. Die PKS-Präsidentin nahm vor Ort Stellung zu den relevanten Änderungen für unsere Berufsgruppe (wie bspw. der Normierung der Forensisch-Psychiatrischen Institutsambulanz als Standard oder die Möglichkeit der Zwangsbehandlung unter richterlichem Vorbehalt).